EOE-Diagnoseverzögerung

Hinweis von eoe-patiententag.de:
Die Studie wird vom AKH Wien eigenverantwortlich durchgeführt. Die Universitätskinderklinik Gießen unterstützt ausschließlich die Bekanntmachung über ihre Informationsplattform und ist weder an der Durchführung noch an der wissenschaftlichen Auswertung beteiligt.
Studie-Zeitverzoegerung-EOE

EOE-Diagnoseverzögerung

Untersuchung der Ursachen einer verzögerten EOE-Diagnose: Welche Faktoren führen zu einer oft jahrelangen Verzögerung der Diagnosestellung?

Studie in Österreich, Schweiz und Deutschland zur Ermittlung von
Fragen und Problematiken vor der EOE-Diagnose

Liebe Betroffene,

obwohl die eosinophile Ösophagitis (EOE) heute gut behandelbar ist, vergehen bis zur Diagnosestellung im Durchschnitt fünf Jahre. Warum es zu dieser Verzögerung kommt, ist bislang unklar.

Mit unserer Studie die von PD Dr. med. Philipp Schreiner von der Medizinischen Universität Wien durchgeführt wird, möchten wir die Ursachen besser verstehen und laden Sie herzlich ein, uns dabei mit Ihrer anonymen Teilnahme an einer kurzen, etwa vierminütigen Online-Befragung zu unterstützen.

Portrait von PD Dr. Philipp Schreiner
PD Dr. Philipp Schreiner

Haben Sie herzlichen Dank und alles Gute
PD Dr. med. Philipp Schreiner
Leiter EOE-Sprechstunde am
AKH Allgemeines Krankenhaus Wien

Zielgruppe

Volljährige Patienten mit einer diagnostizierten eosinophilen Ösophagitis

LAUFZEIT

Die Umfrage wird bis zum 31.12.2026 durchgeführt

ZIELE DER UMFRAGE

  1. Erfassung der Erfahrungen und Herausforderungen von EOE-Betroffenen vor der Diagnosestellung
  2. Identifikation möglicher Ursachen für die verzögerte Diagnosestellung
  3. Gewinnung neuer Erkenntnisse zur Verbesserung der diagnostischen Abläufe und Verkürzung der Zeit bis zur Diagnosestellung

Durchführung

Die Umfrage wird anonym durchgeführt und Ihre Teilnahme ist freiwillig. Es entstehen keine Vor- oder Nachteile durch die Teilnahme an der Umfrage. Die Daten können für wissenschaftliche Zwecke verwendet werden. Die Teilnahme kann jederzeit ohne Angaben von Gründen abgebrochen werden.

KONTAKT

Portrait von PD Dr. Philipp Schreiner
PD Dr. Philipp Schreiner

Bei Fragen zu dieser Studie wenden Sie sich bitte an:
PD Dr. med. Philipp Schreiner
E-Mail: philipp.schreiner@meduniwien.ac.at 

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